|
Welche Modelle mit welcher Ausstattung werden angeboten? |
|
Wie finde ich das richtige Netbook für mich? |
|
Welche ähnlichen Geräte gibt es? |
|
Was bedeuten die ganzen Fachausdrücke? |
|
Wo finde ich Tests, weiterführende Links und Literatur? |
|
Und was ist ein Netbook überhaupt? Die Antwort gleich auf dieser Seite! |
Mit dem Eee PC von Asus kam am 24. Januar 2008 auch in Deutschland der erste Vertreter einer völlig neuen Klasse mobiler Computer auf den Markt.
Das Eee steht dabei für "Easy to Learn, Easy to Work, Easy to Play". Preisgünstig, klein, leicht und sexy sollten die neuen Geräte sein. Als Bezeichnung setzte sich schnell der Begriff "Netbooks" durch.
Die Geschichte beginnt jedoch ein ganzes Stück früher: Bereits im Jahr 2000 vertrieb die Firma Psion einen kleinen mobilen Rechner unter dem Namen Netbook. Das Gerät war etwas größer als DIN A5, wog gut ein Kilo und war mit einem farbigen DSTN-Bildschirm mit 256 Farben und einer Auflösung von 640x480 Pixel ausgestattet.
Im Februar 2008 wurde der Begriff vom Chip-Hersteller Intel aufgegriffen und bezeichnet inzwischen die gesamte Gruppe kleiner, leichter und besonders kostengünstiger Sub- und Mininotebooks mit schlanken Funktionen.
Aktuelle Netbooks sind optimiert für den Zugang zum Internet, kleinere Büroarbeiten und das Abspielen von Musik und Videos. Im Gegensatz zu herkömmlichen Notebooks und Subnotebooks sind sie einfacher ausgestattet: Die Bildschirmdiagonale beträgt maximal 10 Zoll, als Massenspeicher dienen Festplatten oder Solid State Disks während optische Laufwerke fehlen. Positiv ist die vollwertige Tastatur. Als Betriebssystem kommt Linux oder Windows XP zum Einsatz.
Egal ob im Zug oder Flugzeug, im Meeting oder im Hotel: Als kleine Schreibmaschine, E-Mail- und Surfstation sowie Organizer leistet das kleine Büro für unterwegs wertvolle Dienste.
In der Schule, der Universität und Zuhause, im Urlaub oder abends im Biergarten: Surfen, E-Books lesen, Recherche in Nachschlagewerken, Musik hören, Fotos und Filme anschauen, ein kleines Spiel zwischendurch, E-Mails abfragen, all das ist mit den kleinen Geräten möglich.
Bei aller Euphorie, die kleinen Netbooks können ein vollwertiges Notebook oder einen Desktop-PC nicht vollständig ersetzen: Bildbearbeitung oder Videoschnitt, grafikintensive 3D-Computerspiele oder die Umsetzung eines vollständigen Buchprojekts funktionieren auf Grund der knappen Ausstattung der Geräte nicht oder nicht zufriedenstellend.
Ideal sind Netbooks also als supermobiles Zweitgerät für unterwegs.
Obwohl seit der Vorstellung des ersten Netbooks in Deutschland gerade mal zwei Jahre vergangen sind, hat sich in der Zeit viel getan.
Genügte dem Asus Eee PC 701 4G im Januar 2008 noch ein 7-Zoll-Display mit einer Auflösung von 800 x 480 Bildpunkten, ein Arbeitsspeicher mit 512 MB RAM und ein Festspeicher von 4 GB, so sind inzwischen folgende Ausstattungsmerkmale Standard:
Die Nachfrage nach den neuen kleinen Netbooks ist immens. So ist es kein Wunder, dass inzwischen eine ganze Reihe namhafter Hersteller Netbooks anbieten. Die wichtigsten auf dem deutschen Markt sind:
Die meisten Netbooks verkauft im Moment Acer, dicht gefolgt von Asus. Nur wenige Hersteller, wie Apple sind ist in diesem Marktsegment nicht aktiv.
Die Preise reichen von ca. 300,- Euro für die einfachsten Modelle mit einem 8,9-Zoll-Display, 1 GB Arbeitsspeicher und 8-12 GB SSD-Flashspeicher
bis hin zu Topmodellen für bis zu 500,- Euro, mit 12,1-Zoll-Display, 2,0 GB Arbeitsspeicher und 250 GB Festplatte.
Das breite Mittelfeld bewegt sich zwischen 300,- und 400,- Euro. Dafür kann man ein Display mit 10,1 oder 11,6 Zoll,
1 GB Arbeitsspeicher und eine Festplatte mit ca. 160 GB erwarten.
Ihr Interesse ist geweckt? Sie möchten mehr wissen und sich genauer informieren? Dann sind Sie hier genau an der richtigen Stelle. Wir möchten Sie auf diesen Seiten unterstützen, das für Sie passende Gerät zu finden.
Der Menüpunkt Steckbriefe liefert Ihnen eine genaue Beschreibung aller erhältlichen Netbooks sowie Hinweise auf Tests, Bezugsmöglichkeiten und weiterführende Informationen.
Unter Netbookwissen werden Fragen zur Auswahl des individuell für Sie passenden Notebooks angesprochen. Wie groß sollte das Display sein? Wieviel Arbeitsspeicher ist sinnvoll? Worin unterscheiden sich Festplatten von Flashspeichern und wie kann die Speicherkapazität bei Bedarf erhöht werden? Mit Linux und Windows werden die beiden gängigsten Betriebssysteme vorgestellt und einige Kriterien zur Wahl des Betriebssystems angesprochen.
Schließlich erfahren Sie unter Alternativen noch, wie sich Netbooks von ähnlichen Geräteklassen wie Subnotebooks und Notebooks unterscheiden und welche Geräte für Sie interessant sein könnten.
Im Lexikon lernen Sie die Bedeutung wichtiger Fachbegriffe kennen, so dass Sie die technischen Angaben in den Steckbriefen verstehen und selbständig beurteilen können.
Unter Tests, Links und Literatur schließlich finden Sie Hinweise auf unabhängige Tests, ergänzende Bücher und Zeitschriftenartikel sowie weiterführende Links.